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Abgespeckt

Die Marshall der JVM2xx Reihe sind im Grunde abgespeckte JVM410, bei denen aus den zwölf Modi des 410 sechs ausgewählt und auf zwei Kanäle verteilt wurden. Beim JVM215C ist der Platz im Vergleich zu den 205er und 210er Modellen ein bisschen eingeschränkt, dennoch passen alle Modifikationen rein. Mit den Mods ist der Amp eine Offenbarung: Echter Vintage-Rock-Sound mit einem mehr als ordentlichen Clean Sound und genug Gain-Reserven für die Solos, einfach perfekt!

Ausprobieren erlaubt!

Wir haben immer einen Amp mit der „Volle Hütte“ Mod zum Antesten in der Lounge. Nimm deinen JVM mit und wir machen einen A/B-Vergleich!

Die Jungs von Marshall

haben sich beim JVM echt ins Zeug gelegt, keine Frage. Der Amp ist sehr durchdacht, die Funktionalität ist extrem, kaum ein Amp bietet so viele Features. Und die JVM-Serie ist extrem robust und zuverlässig, wir haben kaum Reparaturen in unserer Werkstatt, die über einen normalen Röhrentausch hinaus gehen. Dennoch gibts ein paar Punkte, die man verbessern kann:

  • Der Overdrive Kanal hat unfassbar viel Gain!! Neben den extremen Nebengeräuschen macht sich die übertriebene Gain-Struktur durch unangenehmes Pfeifen und Quietschen bemerktbar. Und die Dynamik bleibt völlig auf der Strecke, der Amp macht jede Nuance im Spiel einfach platt. Deshalb gibt’s die Anti-Gain-Mod, die wir schon von Anfang an zur Zufriedenheit etlicher Anwender verbauen.
  • Der Clean-Kanal klingt ziemlich harsch, wenn man ihn mit dem California-Cleansound vergleicht. Könnte weicher, runder und perliger sein.
  • Der Sound im Crunch-Kanal ist klasse, leider füllt er nicht die Lücke zwischen Clean und Overdrive. Und da wir auf alte Marshalls stehen gibts hier reichlich Potential zur Verbesserung.
  • Die Lautstärkesprünge der Kanäle (Modi) zueinander ist oft sehr groß. Um den Amp live benützen zu können muss man viel mit den beiden Masterregler rumspielen, was ja nicht der eigentlicher Sinn der beiden Masters ist. Die möchte man ja als Solo-Boost nutzen.
  • Es fehlt insgesamt an Lebendigkeit und Ansprache. Der Ton ist zwar gut, aber das Feeling fehlt! Die alten Marshalls konnten das besser!
  • Die Master Regler haben einen schlechten Einstellbereich, die Regelbarkeit im unteren Lautstärkebereich ist schwierig. Zwei neue Potentiometer beheben dieses Manko.
Um diese Probleme in den Griff zu bekommen haben wir einen Modifikationskatalog mit sieben Schritten entwickelt, der die einzelnen Themen ansprechen soll. Und wer das ganze Programm haben möchte ist mit der Captain Volle Hütte Mod bestens bedient!

Die Modifikationen im einzelnen:

Für die JVM205H und JVM210H Topteile und die JVM205C, JVM210C und JVM215C Combos

Die Modifikationen für die JVM410 Serie findest du HIER

JVM2xx Voicing der Kanäle

Anpassung des Klangcharakters der einzelnen Kanäle. Vor Vergleichen zu alten Vorbildern wollten wir hier Abstand nehmen, denn da wird viel Schindluder getrieben. Deshalb an dieser Stelle eine sachliche Beschreibung:

  • Clean: weicherer, runderer Sound, ohne schrille Höhen.
  • Crunch: offenerer Sound mit mehr Drive, als würde man einen Booster vorschalten. Außerdem bekommt der Kanal mehr Tiefe und Dimension.
  • Overdrive: 80er Jahre Hard Rock Sound. Nicht so modern, wie der OD normalerweise ist und dafür mit mehr Bassfundament. Im Gain reduziert (die große Veränderung bringt die Anti-Gain Mod).

137,00

Enthält 19% MwSt.
zzgl. Versand

JVM Vintage-Style Mod

Mit dieser Mod wir der komplette Amp mehr in Richtung Vintage verschoben. Der Kathodenfolger wird dabei auf die Schaltung der Plexi-Amps umgebaut. Der Amp wird etwas weicher und cremiger, mehr in Richtung Eddies Brown Sound. Der Unterschied ist abhängig vom Kanal und der jeweiligen Einstellung, aber für den Gesamtsound des Amps von entscheidender Bedeutung, denn die letzten kratzigen Höhen verschwinden.

37,00

Enthält 19% MwSt.
zzgl. Versand

JVM2xx Clean/Crunch-Channel Mods

Für die Clean- und Crunch-Kanäle gibt es zwei Modifikationen:

Clean-Green-Volume
Abhilfe für das altbekannte Problem: Der grüne Clean-Modus hat nur einen Gain und keinen Volumen Regler, eine differenzierte Volumenanpassung innerhalb des Kanals ist fast unmöglich. Und beim 2xx ist das doppelt schade, weil von Haus aus weniger Möglichkeiten hat als der 410er.
Volumenregler auf der Rückseite, um die Lautstärke von grün Clean einzustellen.
Preis: 47,-€

SMD-Schalter
Der SMD, bzw. ausgeschrieben „So-Muss-Das“-Schalter erhöht das Mittensprektum und Dynamik im kompletten Clean/Crunch-Kanal. Für den normalen Hardrocker, der sich zwischen Clean/Crunch und OD noch einen Zwischenmodus mit extra Phättness wünscht. Hebt zudem die Kanallautstärke etwas an (ist ja auch klar, wenn was dazu kommt – wir wollen doch alle immer mehr und nicht weniger)
Preis: 47,-€

Bundle SMD & CleanGreenVolume
Mit Glean Green Volume Regler und SMD-Schalter
Preis: 77,-€

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JVM Anti-Gain-Mods

Die Anti-Gain Mod war die erste Modifikation, die wir an einem JVM410 durchgeführt haben. Und sie ist in unseren Augen die Wichtigste.
Die Overdrive-Kanäle haben einfach viel zuviel Gain und Kompression. Das führt auch zu Problemen mit den Nebengeräuschen wenn die Röhren nicht absolut topfrisch sind.

Es gibt drei Varianten:

1) Anti-Gain-Mod
Wir reduzieren die Verstärkung in Clean rot und OD1/OD2 gelb und rot.
Clean rot rückt dadurch näher an die anderen Modi des Kanals.
In OD1/OD2 wird mit dem Gain auch die Kompression redudziert, der Sound wird offener/dynamischer, die Rauschfahne wird reduziert.
Preis: 97,- €

2) Anti-Gain Mod mit Gain-Schalter
Zur Anti-Gain-Mod ein zusätzlicher Schalter an der Rückwand um die Gain-Reduction in zwei Stufen zu schalten.
Low ≙ ca. 25% des ursprünglichen Gains, High ≙ 50%.
Preis: 147,- €

3) Anti Gain Mod mit Gain Schalter und Bite-Regler
Zum Einstellen des „Bisses“ der Verzerrung, v.a. im Crunch Channel wahnsinnig geil! Einstellbereich geht vom eher kratzigen Stock Sound bis hin zu leicht sahnigem Overdrive.
Schwer zu beschreiben, unbedingt in der Lounge ausprobieren!
Zusätzlicher Bite- Drehregler an der Rückwand.
Preis: 207,- €

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JVM Negative-Feedback-Mod

Das negative Feedback in der Endstufe (fast) aller Röhrenverstärker sorgt für mehr Stabilität und lineareres Frequenzverhalten. Das ist sehr wichtig für prüglende Bässe in Drop-D mit fett Gain. Dass es auch ganz ohne dieses Feedback geht, zeigt der VOX AC30. Der Ton wird rauher und dynamischer. Das braucht man für Classic Rock und Blues, es gibt einem dieses dynamische Spielgefühl, der Amp „atmet“. Mit dem NFB-Regler kann man seinen persönlichen Sweet-Spot zwischen Böse und Rock’nRoll einstellen.

77,00

Enthält 19% MwSt.
zzgl. Versand

JVM Choke Mod

Eigentlich eine Schande, dass Marshall ab Werk keine Drossel in die JVM’s packt. Die Weiterentwicklung nach Satrianis Vorstellungen, der JVM410HJS, hat aber eine spendiert bekommen, sinnvoller Weise. Das Feeling des Amps wird mit Drossel dynamischer, die Ansprache verändert sich, der Antritt wird explosiver. So wie wir das von den 100Watt JMP Amps kennen. Der Grundsound, die DNA, wird nicht verändert.

107,00

Enthält 19% MwSt.
zzgl. Versand

JVM Master Mod

In der Vergangenheit kamen  oft Anfragen, ob wir den JVM mit einem Powersoak ausstatten können – vielen ist er anscheinend einfach zu laut!
Und das stimmt: Mit Master auf 9 bis 10 Uhr ist es eigentlich schon zu laut für das Musikzimmer, oder den Keller.
Und darunter tut man sich echt schwer, die richtige Lautstärke einzustellen, das liegt an der Charakteristik der Master-Regler selbst!
Die regeln zwischen 0 und 5 gefühlt 80% der Lautstärke, alles über die Hälfte verändert den Pegel nur noch geringfügig.
Aber so weit kommt man nie, weil einem schon die Ohren abgefallen sind.

Wir korrigieren das! Mit neuen Potentiometern erweitert sich der untere Regelbereich, so dass die normale 9Uhr Stellung erst bei 12 Uhr erreicht wird – heißt:
Bessere Dosierbarkeit bei geringeren Lautstärken!
Die Endlautstärke bleibt natürlich unverändert.
Und die Regler funktionieren echt gut, der JVM klingt auch leise kraftvoll und dynamisch!

47,00

Enthält 19% MwSt.
zzgl. Versand

Packages

Alle sieben Modifikationen haben wir für euch als Paket zusammengeschnürt.

JVM 2xx Captain Volle Hütte Mod
Beinhaltet alle Modifikationen:
  • Voicing der Kanäle
  • Vintage-Style Mod
  • Clean/Crunch-Channel Mods mit Glean Green Volume Regler und SMD-Schalter
  • Anti Gain Mod mit Gain Schalter und Bite-Regler
  • Negative-Feedback-Mod mit Regler
  • Choke Mod
  • Master Mod
    Komplettpreis 447,- €

JVM 2xx Captains Favorite Mod
Und wem die ganzen zusätzlichen Knöppe zuviel sind, der bekommt die Mods auch mit Captains Lieblings-Sound voreingestellt, ohne die zusätzlichen Schalter und Regler auf der Rückwand.
Komplettpreis: 397,- €

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Und hier die Beschreibung der Modifikationen zum Download:

Wir arbeiten dran….

Weiterführende Modifikationen

JVM ELO-Mod

Nein, hier geht’s nicht um Soundanpassung nach den Geschmäckern von Phil Bates oder Jeff Lynne – es geht um den Emulated-Line-Out des JVM.
Von der XLR-Buchse am Amp kann man ein frequenzangepasstes Gitarrensignal direkt ans Mischpult, den Recorder, oder sonstige Geräte schicken.
Angedacht war es als Alternative zur gängigeren Methode, den Amp an einer Lautsprecherbox zu betreiben und mittels Mikrofon den Ton ins Mischpult zu schicken.

Der ELO besitzt eine vorgeschaltete Frequenzanpassung, welche einen Speaker „emuliert“, d.h. bestimme Frequenzen werden verstärkt oder abgeschwächt, ebenso wie es ein Speaker tun würde.

Zwei Schwachstellen haben sich beim Test des ELO’s herausgestellt:

  • Das Signal ist durchaus brauchbar, bei genauerem Hinhören fallen aber die überdimensionierten Bässe unangenehm auf. Das Signal wirkt schnell matschig, so dass viel Nacharbeit am Pult nötig wird – wenn die Spur überhaupt noch zu retten ist.
  • Der Abgriff des ELO liegt vor den beiden Master-Reglern. Somit ist eine Lautstärkenanhebung mittels Umschalten der Master im ELO-Signal nicht möglich, Außerdem ist der Pegel des ELO-Signals recht hoch, das Mischpult übersteuert schnell.

Da gibt es doch auch was beim Captain!

1) ELO-Tone Mod
Reduzierung der Bässe im Emulated Line Out. Das Signal wird transparenter und matscht nicht mehr.
Preis: 37,-€

2) ELO-Master Mod
Der Abgriff des ELO wird mittels Kippschalter an der Rückwand umschaltbar vor oder nach den Master-Reglern (Pre/Post).
Bei Post hängt der Ausgangspegel vom aktiven Master Regler ab, in Stellung Pre ist der Pegel von den Master Reglern unabhängig.
Preis: 67,-€

3) ELO Komplettpaket
Tone- und Master-Mod mit Pre/Post Schalter
Preis: 97,-€

Diese Modifikationen sind NICHT in den Paketen enthalten und müssen separat bestellt werden.

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Speaker Mods

Der Anteil der Speaker am Sound eines Verstärkers wird immer noch unterschätzt.
Selbst ein 65er JTM45 klingt einfach sch…lecht an einer Box mit Vintage 30 Speakern, das wird nix.
Im Umkehrschluß spielt allerdings ein selbst durchschnittlicher Verstärker mit einem guten Lautsprecher gleich in einer anderen Liga.
Darum hier unsere Vorschläge für die JVM-Combos. Und natürlich auch für die Boxen, die ihr an die Topteile anschließt.

Celestion G12 V-Type

Celestion G12 V-Type

Belastbarkeit : 70 Watt
Frequenzbereich: 75-5000 Hz
Sensitivity: 98 dB
Magnet: Keramik
Resonanzfrequenz: 75Hz
Voice Coil: 1,75″

Das Tüpfelchen auf dem i für die Combos der Reihe ist der Celestion G12 V-Type Speaker. In diesen Amps spielt er seinen ganzen Vintage-Charakter aus.

Ein JVM 215C mit der Captain Volle Hütte und einem Celestion V-Type ist eine unschlagbare Kombination: handlich, tragbar, flexibel und Sounds zum Niederknien!

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Celestion G12 V-Type

Celestion Classic Lead 80

Größe: 12″
Belastbarkeit : 80 Watt
Frequenzbereich: 80-5000 Hz
Sensitivity: 99 dB
Magnet: Keramik

Bei den 2×12 Combos mit Mischbestückung hat sich gezeigt, dass der Vintage 30 leider nicht zum Grundsound des Amps und dem G12 Heritage passt. Ein Austausch gegen einen Celestion Classic Lead 80 nimmt dem Amp die Schärfe und fettet zudem angenehm an! Unser Tipp für die Mischbestückung.

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Captain Speaker Shakedown

Captain Speaker Shakedown

Ein großer Unterschied von neuen gegenüber alten Speakern ist, dass sie eben neu sind. Ungespielt.
Die Speaker sind noch nicht eingespielt, sagt man. Alles ist noch steif und starrig und muß sich erst mal einlaufen.

Man kann die Speaker einfach spielen und nach einer gewissen Zeit wird sich der Ton merklich ändern. Wenn man richtig laut spielt ist der Speaker nach 2-3 Monaten eingespielt.
Wer nicht soviel Zeit hat kann seine Speaker in der Captain Guitar Lounge einschwingen lassen.

 

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Appearance Mods

JVM Cosmetics

Ein optisches Highlight für Deinen JVM, damit folgt das Aussehen den inneren Werten. So hat der Amp den Rock’n’Roll schon wenn er nur dasteht!

Frontpanel mit Checkerboard-Bespannung
Original Marshall Checkerboard Grillcloth wie bei den Amps von 1970 bis 1974.

Frontpanel mit Salt&Pepper-Bespannung
Alternativ gibts die Front auch in Salt&Pepper (Basketweave) wie bei den Marshalls von 1968 bis 1970.

Wahlweise mit Marshall-Logo und kleinem Captain Logo oder mit großem Captain-Logo in der Mitte (im Austausch).

 

 

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Schlusswort

Sensationell, was der Amp ab Werk schon kann! Mit den Mods wird er dann noch runder im Ton und ist damit von Clean über Blues und Rock bis zum Hard Rock der perfekte Partner. Die Ultra-High-Gain Settings fallen weg, aber alle Kanäle sind besser aufeinander abgestimmt, ohne die Vielseitigkeit zu beeinflussen. Ein weiterer Schritt in Richtung ELWMS-Amp (Eierlegendewollmil…) für den normalen Hardrocker, der alles bedienen möchte.

Eine Sache am Rande

über die die wenigsten nachdenken: All diejenigen, die den Amp in einem Dual-Amp Setup benutzen/benutzen wollen, müssen aufpassen. Der JVM beinhaltet eine geschickte und effektive Umschaltmimik in der Vorstufe, welche lediglich eine Röhre, also zwei Trioden, in den Signalpfad mit einbringt. Wie gesagt, einfach und effektiv und durchdacht! Der geneigte Leser& Röhrentüftler weiß aber, dass eine Triode die Phasenlage des Signals verschiebt, nämlich um 180°. Je nachdem in welchem Modus man sich befindet und wieviel Trioden dann im Signalweg liegen, ist das Signal aus dem Lautsprecher entweder 0° verschoben, 180° verschoben, oder um 360° verschoben, was wieder 0° entspricht. Spielt man den Amp alleine, macht das keinen Unterschied, kommt aber ein zweiter Amp dazu, der vielleicht noch genau daneben steht (in einer Backline aus 2 Marshall Fullstacks etwa) kann das Ärger geben (und nicht nur mit den Nachbarn!! ;). Dann nämlich, wenn die Phasenlagen zwischen den beiden Amps um 180° verschoben ist. Das hört sich dann so an, als wäre eine Box Out-Of-Phase verdrahtet, der Sound wird also recht dünn/ohne Bass.  Für dieses Problem gibt es keine Lösung. Aber gut wenn man weiss, was passiert!

Kommentare und Rückmeldungen

Hallo zusammen,

zuerst mal vielen Dank für die gute Beratung sowie für das klangliche Update meines JVM 205C. Nach einer gewissen Spielzeit hatten mich all die unfertigen Sounds mit denen Marshall den Amp füttert so genervt, dass ein Eingriff unausweichlich wurde. Früher hätte ich mir einen neuen, anderen Amp gekauft, aber die Schaltung des JVM ist einfach zu genial um ihn aufs Abstellgleis zu schieben. Das hat er nicht verdient.
Nach dem Einbau der Captain Mods und dem Wechsel auf den Classic Lead 80 Lautsprecher hört sich der Amp nun an, als ob jemand die Handbremse gelöst hätte. Es ist eine Offenbarung. Der Amp reagiert jetzt verdammt schnell auf jeden Saitenanschlag und der Crunchkanal ist nun so, wie er sein muss. Der Sound riecht nach Erde und Holz und jeder Pickup an meiner Les Paul klingt endlich fantastisch und differenziert.
Die Lautstärke lässt sich nach dem Master MOD endlich sinnvoll und sauber regeln. Ein Segen. In diesem Preissegment habe ich in über 30 Jahren noch nichts Vergleichbares gehört. Respekt!
Da ich als Bluesrocker keine schrillen Industriehöhen brauchen kann und der Overdrive Kanal bei mir deshalb völlig unbrauchbar und verwaist war, kann ich diesen durch die Annährung an den Clean/Crunch Kanal endlich nutzen. Der Overdrive Kanal macht jetzt sogar richtig Spaß! Auch wenn der Crunch Kanal mein absoluter Favorit bleibt, so zerrt der OD Kanal endlich satt, breit und bissig und nicht mehr matschig, oder durchgehend schrill.
Alles in allem ist die OP gelungen und die MOD’s waren definitiv jeden einzelnen Cent wert.
Weiterempfehlung garantiert. Somit nochmals besten Dank und bis bald mal wieder …spätestens dann, wenn ich mir den Captain Buddy hole 😉
Grüße
Peter 2019

Hallo Captain und Co,
nachdem ich den gemoddeten JVM 215C gestern zum ersten Mal im Proberaum ausprobieren konnte muss ich Euch ein dickes Lob ausprechen: der Sound hat sich wirklich auf allen Kanälen verbessert, aber die Crunch orange und rot Kanäle sind jetzt wirklich perfekt! Mein Co-Gitarrist (der einen Friedman hat) war direkt etwas neidisch.

Super-Job!
Danke, Hartmut

…sieht das geil aus, oder sieht das geil aus ??

Was noch besser ist,…. der Amp klingt BOMBE ! Der Crunch Channel, mit dem ich vorher fast nix anfangen konnte, ist der Hammer !
Danke Jungs !
Grüße aus dem Rheingau !
Emrah
 

Hallo Captain,

Ich wollte dich nur nochmals bedanken für deine Amp mods. Wirklich perfekt für mich.
Ich habe sonst mein Amp ganz  “persönlich“ renoviert . . . Okay, Geschmacksache, aber mir gefällt er so. Hier ein par bilder . . . Ich hoffe du nimmst es mir nicht übel dass ich euer Logo drauf gesezt habe ? Ich bin aber so froh und stolz auf mein/euer Model !
Viele Grüsse,
Taco

 

Tach zusammen!

Hab den Amp eben zurück bekommen…WOW! Ich bin mehr als begeistert. Danke für die klasse Arbeit!
Ich hab noch nicht mal an allen Knöppen rumgespielt und es ist ein Unterschied wie Tag und Nacht zu vorher. Egal ob mit der Paula oder der Powerstrat…GRANDIOS! So sollte ein Amp klingen…
Hab ‚mal eben‘ 2 Stunden am Stück die Nachbarn beglückt und musste mich zwingen aufzuhören ?
Der Rest wird morgen ausprobiert!
T
ausend Dank, endlich klingt das Ding so, wie ich es mir vorgestellt habe!

Schönen Gruß von einem extremst zufriedenen Kunden mit super breitem Grinsen im Gesicht!!

 

Hallo Captain!

Die Entscheidung, auf meinen Marshall JVM 215C das JVM 410 Mod anzuwenden, war goldrichtig. Aufgrund der Gainunterschiede in den einzelnen Kanälen war er kaum zu bändigen, im Livebetrieb unmöglich. Aber nach deinem Tuning ist das ganz anders. Fein abgestimmt, ist er jetzt wirklich die „eierlegende Wollmilchsau“. Genau so muss ein Marshall klingen. Gut war auch die Idee, den Celestion V Type Speaker einzubauen. Niemals wäre ich darauf gekommen, ein „Chinesenteil“ zu verwenden. Aber auch da ist Alles so, wie von dir auf der Website beschrieben. Ich bin begeistert und kann die „Volle Hütte“ allen empfehlen, die den JVM 215 C nutzen. Erst jetzt hört man, was in dem Amp alles steckt! Ich kann dich und deine Werkstatt nur in den höchsten Tönen weiter empfehlen. Ich komme demnächst bestimmt mit einem anderen Lieblingsamp zu dir! Vielen Dank für die tolle Arbeit!

Grüße aus Treuchtlingen,

Robert

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