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Zum Jahresabschluß noch mal zwei Schmankerl aus dem Jahr 1953.
Diese Goldtop wurde schon in den Achzigern umgebaut, denn das Trapez-Tailpiece der frühen Les Pauls ist einfach unspielbar. Wenn man genau hinsieht kann man noch die Schatten vom Endstück und den Auflagepunkten erkennen.

1969 Fender Twin Reverb

Das Stop-Tailpiece und die ABR Brücke wurden so flach wie möglich abgeschliffen, denn die frühen Paulas hatten einen zu flachen Halswinkel.
Die beiden Patent-Nr Humbucker wurden sauber eingefräst und ein Satz originale Bell Knobs komplettieren den 57er Look.

Der Fender Bandmaster 5C7 stammt aus der ersten Serie, Date Code CD, also April 1953, Seriennummer 0016.
Er wurde offensichtlich schon mal neu bezogen, für 68 Jahre sieht der Tweed-Bezug einfach viel zu gut aus.

Der Bandmaster war 1953 neben dem Bassman und dem Pro der dritte Amp im Portfolio mit einem 15″ Speaker. Das wurde 1955 mit dem Erscheinen des 3×10″ Bandmaster im Narrow Panel Gehäuse geändert. Der Bassman erhielt dann vier 10-Zöller, nur der Pro durfte den fünfzehner Jensen behalten.

Wie üblich zu dieser Zeit arbeiten in der Vorstufe drei Doppeltrioden vom Typ 6SC7 mit Octalsockel. Die bekannteren 12AX7 und 12AY7 wurden bei Fender erst 1954 eingeführt. Die Endstufenröhren ist mit 6L6G bestückt und die Gleichrichtung besorgt eine 5U4G.

Die PAFs haben genug Output um den Bandmaster fett zum Crunchen zu bringen. 20 Watt sind hierbei laut genug für den Proberaum und der Jensen P15N verkraftet die Leistung klaglos.

Amp und Gitarre stammen aus der Captain Collection, Anfragen zwecklos.

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