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Der Juni steht ganz im Zeichen von Eric Clapton, der ja diesen Monat hier in München gastiert.

1969 Fender Twin Reverb

Eric kaufte Anfang der Siebziger Jahre bei Alex Musical Instruments in New York eine 58er Explorer, die anders war: die obere Ecke vom Body war kürzer. Man verkaufte sie ihm als Prototyp, was, wie sich später herausstellte, nicht richtig war. Der Vorbesitzer hatte den Body abgesägt.
Mr. Clapton war not amused, aber Alex nahm die Gitarre nicht zurück.
Er verwendete sie für einige Aufnahmen seiner Alben „There’s one in every cloud“ und „E.C. was here“ und on Tour. Ausserdem ist sie auf dem 76er Music Man Katalog zu sehen, wo allerdings der Ärmel seines Hemdes die fehlende Ecke verdeckt.

2002 ließ dann der Japanische Gibson Importeur Yamano im Gibson Custom Shop 25 dieser Instrumente anfertigen und verkaufte sie auf dem asiatischen Markt. Wieviele es nach Europa geschafft haben ist nicht übermittelt.

Ein Jahrzehnt zuvor hatte Eric in der Band von John Mayall als Lead Gitarrist angeheuert. Für die Aufnahmen für das legendäre Beano-Album verwendete er einen Marshall 2×12″ Combo mit der Bezeichnung 1962, heute besser bekannt als Bluesbreaker.

Es gibt viele Gerüchte über diesen Amp. Angefangen damit, dass Eric angeblich einen Amp brauchte, der in seinen Kofferraum passt, und deshalb Jim Marshall einen JTM45 Combo baute. Schlußendlich mußte Clapton den Verstärker auf einer Griechenland-Tournee aufgrund einer überhasteten Abreise stehen lassen, heisst es.

Fakt ist, dass dieser Verstärker zu den gesuchtesten Marshall Amps gehört und deshalb in keiner Sammlung fehlen darf. Dank an Jan, der ihn mir freundlicherweise überlassen hat.

Wie so oft stammen die Sachen aus meiner Sammlung, und da bleiben sie auch, Anfragen zwecklos.

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